Staatshehlerei
Enteignung
Von Nico Nader - 08.03.2003

BVVG = BUNDESVEREINIGUNG VERKAPPTER GENOSSEN

Diese Schlussfolgerung ist ohne Zweifel richtig.


Es lebt sich nicht schlecht als stolzer Gehaltsempfänger bei der krisensicheren BVVG, die sich aus dem unerschöpflichen Vermögen bestohlener Mitbürger finanziert.

Leider wird es immer genügend Menschen geben, die Gewinnsucht über Ethik, Moral und Gewissen stellen z.B. Mitarbeit bei der BVVG, genauso wie es immer Leichenfledderer geben wird, wie abscheulich dies Tätigkeiten auch immer sein mögen.

Bei einer Großzahl der führenden BVVG Mitarbeiter lässt sich allerdings über diese Fähigkeiten hinaus eine besondere Lust und unermüdlicher Eifer bei der Erfüllung ihres vorgeblichen Auftrages, Hehlerei und Erpressung eingeschlossen, erkennen.

Nicht ohne Grund hat der zunächst optimistische Graf Stauffenberg schon vor Jahren die Führungsriege dieser unheilige Organisation verlassen, die sich heute noch an Maßstäben der vermeintlich untergegangenen SED orientiert.

Menschen, die nicht bereit oder in der Lage sind auf Knebelverträge und exorbitante Forderungen zur Wiedererlangung ihres Privateigentums wohlwollend und spendabel einzugehen,
Menschen, die nicht in der Lage sind sich gegen die Allmacht der Führungsschichten von ehemaligen LPG's zur Wehr zu setzen, werden regelmäßig von der BVVG selbstherrlich und rücksichtslos kalt gestellt.
Unbegrenzte Steuergelder stehen zur Verfügung, um unliebsame Personen unter Zuhilfenahme von willigen Gerichten auszuschalten.

Wenn es darum geht diktatorisch Forderungen durchzudrücken und sittenwidrige Verträge ohne Verhandlungsspielraum zu erwirken oder Rechenschaft und Nachweis über Aktivitäten abzuwiegeln, dann gibt sich die BVVG ganz als übergeordnete wie unantastbare Behörde.

Wenn es darum geht sich Pflichten und Verantwortung zu entziehen, dann ist die BVVG plötzlich eine biedere GMBH des bürgerlichen Rechts mit eingeschränkter Haftungspflicht.

In Wirklichkeit ist die BVVG nichts anderes, als eine 100% weisungsabhängige Abteilung
des Bundesfinanzministeriums. Besser gesagt: EIN WOLF IM SCHAFSPELZ

Eine feine Konstruktion hat sich die bundesdeutsche Politführung da ausgedacht, um den größten Coup von Mord, Vertreibung, Diebstahl und Hehlerei der deutschen Geschichte unbehelligt vollenden zu können.

Das letzte Kapitel dieses staatlich sanktionierten Kapitalverbrechens ist noch nicht geschrieben, es ist noch lange nicht entschieden, wer letztendlich am Pranger stehend Busse tun und Genugtuung leisten muss.


>Jedem Mitarbeiter der BVVG ist bekannt, dass der staatliche Verkauf von staatlich gestohlenem Privateigentum gegen den § 259 Hehlerei verstößt. Das Gesetz macht keinen Unterschied, ob der Diebstahl vor 100 Jahren oder erst heute stattgefunden hat.
>Es ist allgemein bekannt, dass der deutsche Staat das Vermögen der Betroffenen als Strafe für nicht begangene Straftaten sich angeeignet hat.
>Es dürfte unstrittig sein, dass der Staat dies durch „eine gegen fremdes Vermögen gerichtete rechtswidrige Tat erlangt hat“, wie es in dem § 259 Strafgesetzbuch definiert ist.
>Ober will jemand behaupten, dass eine staatliche gesetzwidrige Bestrafung für nicht begangene Straftaten keine „rechtswidrige Tat“ ist? Schon die Aufrechterhaltung einer gesetzwidrigen Bestrafung für nicht begangene Straftaten nach 1990 ist eine „rechtswidrige Tat“.
>Warum werden diese Schreibtischtäter nicht zur Rechenschaft gezogen?
>Zu diesen Schreibtischtätern gehören auch die Richter, die dieses Unrecht für die Bundesregierung mit festschreiben. --- Diese Justizverbrechen geschehen heute wie bei den Nazis und den Kommunisten!

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