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Von Nico Nader am 2. Januar 2001
Der Herr Bundesaußenminister, Josef Fischer

Die Enthüllungen um den linksradikalen Polizisten-Schläger, unseren heutigen Bundesaußenminister Herrn Josef Fischer führen die Schieflage unseres Staatswesens erneut vor Augen.

In Essenz sind die meisten Mitglieder unserer heutigen Bundesregierung Menschen mit gewalttätiger Vergangenheit und von eindeutig persönlich bezeugter und nachweislich gelebter kommunistischer Denkungsweise.

Was beweist denn, dass sich diese Menschen so grundlegend geändert haben, wie es heute beschönigendend angenommen wird.

Hat ein Herr Schröder öffentlich und durch Taten nachweislich von seiner eindeutigen Behauptung, ein überzeugter Marxist zu sein, je Abstand genommen.

Haben Frau Fischer, Herr Fischer, Herr Trittin und Herr Schily und all die anderen Gestalten in Amt und Würde der heutigen Bundesrepublik wirklich ihre Einstellung grundlegend und zum Wohle einer demokratischen Deutschen Gesellschaft grundlegend geändert?

Hat Frau Künast die Vorsitzende der "Grünen", nicht vielleicht unüberlegt zuviel ihrer wahren Gesinnung preisgegeben, wenn Sie zur Verteidigung des gewalttätigen Josef Fischer einspringend verkündet, Gewalttätigkeit und tätliche Angriffe auf Vertreter der Staatsgewalt seinen die Normalität für eine ganze Generation der Deutschen gewesen.

Man sollte erwarten können, dass sich die Mehrheit der Deutschen von solchen Festlegungen deutlich distanziert!

Wird nicht in Wahrheit mit dem Chefankläger gegen "Rechtsradikalismus", Herrn Schily, dem ehemals vehementen Verteidiger linker Mordbanden ein Bock zum Gärtner gemacht?

Die aggressiven Anklagen des Josef Fischer gegen angebliche rechtsradikale Entwicklungen in Österreich,

seine schulmeisterliche Vordenkerrede für die angeblich alternativenlose Entwicklung des vereinigten Europas,

seine heuchlerische Einmischung um die Geschehnisse in Verbindung mit der Polizistenattacke auf den französischen Polizisten Le Blanc.

Sind das nicht alles Begebenheiten, die bei kritischer Betrachtensweise zumindest die genannte Person als Mitglied der Bundesregierung nachdrücklich disqualifizieren und von staatlichen Führungspositionen ausschließen?
Jeder ordentliche Demokrat, zumindest nach dem Verständnis des Verfassers dieser Zeilen, trägt als Grundsatz-Gedankengut Gewaltlosigkeit gegenüber seinen Mitmenschen in sich.

Sieht der gesamte Szenario nicht vielmehr nach einem dilettantisch kaschierten Befreiungskampf der gewaltbereiten Sozialisten und Kommunisten Europas aus?
Oder nennt man das heutigen Tages die Besetzung der politische Mitte?

Wie sonst ist es zu verstehen, dass europaweit, abgesehen von vereinzelten Ausnahmen aus den Reihen der CDU, eindeutiger aus den Reihen der CSU und vereinzelt anderer konservativer Vereinigung, nur noch Schützenhilfe für die gewalttätigen Linken zu spüren ist.

Die Tritte von Radikalen gegen den Kopf eines französischen Polizisten werden folgerichtig weltweit verurteilt, allerstrengste Rechenschaft der beteiligten Gangster gefordert und vollstreckt.

Die Tritte von Radikalen gegen den Kopf eines deutschen Polizisten werden weitgehend beschönigt und der Täter, als beliebtester Politiker der Bundesrepublik und ehrbarer Außenminister entlastet.
Dabei ist es vollkommen unerheblich, welche gesundheitlichen Folgen diese Tritte für den betroffenen Polizisten gehabt haben mögen.

Der Versuch des Herrn Fischer, nun nach erneuter öffentlicher Bloßstellung nach 27 Jahren, in einem persönlichen Gespräch seine tätlichen Angriffe mit dem betroffenen Polizisten zu bagatellisieren, kann nur als opportunistischer Schachzug und möglicher Versuch einer eigennützigen Beeinflussung der öffentlichen Meinung und nicht zuletzt der des getretenen Polizisten gewertet werden.

Was lernt der gewaltbereite deutsche Aktivist aus dieser Affäre?
"Weiter so! Deine Taten können Dich bis an die Spitze dieser Republik führen.

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