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| Von Nico Nader am 23. November 2000 |
| Dieses Urteil ist kein Schlussstrich | |
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Nun ist es wenigstens klar gesagt und durch kein geringeres Gremium, als durch den ersten Senat des Obersten Gerichts Deutschlands. In Deutschland wird Recht nach der jeweiligen Lage der Staatsfinanzen gesprochen. Diese öffentliche Erklärung der höchsten Gerichtsbarkeit des Landes stellt jegliche Form unabhängiger Justiz und den Glauben an die Gewaltenteilung in der Bundesrepublik Deutschland ins Aus. Das ist eine defakto Bankrotterklärung des Staates Deutschland! Und es hat ganz den Anschein, als würde dieser Zustand die heutigen Mitglieder des Bundesverfassungsgericht nicht im mindesten beunruhigen.
Glaubt man doch fest daran, auf diese heroische Art und Weise große finanzielle Opfer für die Allgemeinheit ver-hindert zu haben. Das Kalkül staatsfeindlicher Machen-schaften zwischen Politik und Justiz scheint aufzugehen.
Es läuft alles Hand in Hand, die fragwürdigsten Personen werden in die höchsten Ämter dieses Landes gewählt,
Das alles kann selbstverständlich nur geschehen, weil sich der Souverän, der Wähler, das Volk, als schweigende Mehrheit mehr und mehr aus der Einflußnahme auf die Politik zurückzieht. Auf einer derartig anspruchslosen fast homogen unbeteiligten Bevölkerung -nichts hören, nichts sehen und nichts sagen- lässt sich inmitten einer kleinen hochgespülten Führungsschicht trefflich und nach individuellem Gutdünken lügen, betrügen und anderweitig Schindluder treiben mit machtlosen Minderheiten. Die identischen Qualitäten haben diesem Land das Dritte Reich beschert.- Und die Jungen lernt es erneut von den Vorbildern des täglichen Lebens.
Wen kann es wundern, wenn die nächste Generation aus Mangel an vorgelebter Menschenachtung, Menschenrechten und Toleranz aber stattdessen Überfluss an vorgelebten Staatliche Amtsträger verteidigen in regelmäßiger Neuauflage Verfehlungen , Lug und Trug von Personen aus den eigenen Reihen jeweils bis zum Punkt einer drohenden öffentlichen Niederlage und sind meist erst dann mit fadenscheinigen Begründungen und beschönigenden Worten in Richtung Gentleman-Delikte bereit, Verfehlungen einzuräumen. Wenn man heute in Deutschland schon unbedingt diesen unsinnigen Begriff von einer "Leitkultur" aufgreifen will, dann würde er viel besser als Sammelbegriff oben angesprochener Entwicklungen passen, als zu der verfehlten und anmaßenden Deutung, die dem Begriff jetzt ausgerechnet von der CDU zugesprochen werden soll.
Dieser Nährboden lässt zweifelsohne einerseits Radikalismus jedwelcher Couleur, entstanden aus der weit verbreiteten Unglaubwürdigkeit der Führungsschicht staatlicher Organe hervorschießen und bewirkt anderer-seits Abstumpfung und Interesselosigkeit bei den Menschen, die sich ohnehin nicht weiter um öffentliches Leben und Staatsgeschäfte kümmern, die "schweigende
Die Zahl der Menschen aus dem staatstragend öffentlichen
Noch beängstigender ist die Art und Weise wie diese Personen nach meist zufälliger Entdeckung und später intensiv aus den eigenen Reihen bekämpfter Enttarnung ungeachtet der Schwere ihrer Vergehen in fast ehrenvoller Weise gedeckt werden. Ist das die deutsche Leitkultur, die es zu wahren gilt? Der Raub des Privateigentums nach dem II Weltkrieg und die daraus resultierenden Verschleppungen und Morde einzig und allein des Besitzes wegen, werden noch heute von den Bundesverfassungsrichtern der Bundesrepublik Deutschland billigend in Kauf genommen. -Es handelte sich dabei nicht um abstrakte Identitäten, sondern um unbescholtene einzelne Personen unserer Gesellschaft- Dieser Raub wurde von langer Hand, noch vor der Wiedervereinigung, durch hohe Amtsträger der alten Bundesrepublik vorbereitet.
Allerdings waren die Entwicklungen im kommunistischen Block damals nicht in dem Maße voraussehbar wie sie sich dann unerwartet schnell entwickelten und so setzten diese Verschwörer auf das falsche Pferd. Erst der Zusammenbruch der UDSSR ermöglichte die Aufklärung dieses Schwindels indem man miterleben musste, dass selbst in Russland Bemühungen um Demokratie, Rechtstaatlichkeit mit Wiedergutmachung und Rehabili-tation in Bewegung kamen. Auch bei dieser Entwicklung zeigte sich wieder die deutsche Leitkultur, indem man selbst über den Nachweiß der Unrichtigkeit dieser Behauptung hinaus weiterhin standhaft leugnete und sogar soweit ging, die damaligen Verhandlungspartner auf russischer Seite als vergessliche Wirrköpfe und Lügner hinzustellen.
Diese Formulierung hatte folgenschwere Bedeutung für alle rechtswidrig Enteigneten aus dieser Zeit. Indem man sich für Ausgleichsleistungen entschied wurde gleichzeitig neben dem Ausschluss der Restitution eine, wie letztens von den Richtern des Bundesverfassungs-gerichts bestätigte Möglichkeit einer Almosen-Ausgleichsleistung eröffnet.
Mit dem willkommenen Argument der angespannten Haushalts-lage konnten die in Aussicht gestellten Ausgleichs-leistungen nochmals über eine haarsträubende Degressions- Dieses ganze im Ursprung dem kranken Gehirn des Herrn Schäuble entsprungene Betrugsgeflecht findet nun auch noch bei einem großen Teil der deutschen Bevölkerung Akzeptanz, weil man, oberflächlich betrachtet durchaus verständlich, nicht einsehen will wieso jetzt nochmals Zahlungen an Leute geleistet werden sollen, die uns doch schon nach dem Krieg auf der Tasche gelegen sind und uns viel Geld gekostet haben.
1. Intensive Stimmungsmache gegen Nazis und angebliche Kriegsverbrecher in der Bevölkerung mit verdeckten Hinweisen darauf, dass die Enteigneten überwiegend zu dieser Kategorie gehörten.
Hintergedanke: Nachhaltige Trennung der Privateigen-
3. Festlegung eines fiktiven und unrealistische niederen Vermögenswertes.
Dieses ausgeklügelte Betrugswerk, was wohl Anspruch auf die größte organisierte Staatshehlerei der deutschen Geschichte erheben kann ist so infam und nieder-trächtig, dass man nur darüber staunen kann wie zivilisiert und geduldig sich die ca. zwei Millionen Betrogenen bisher verhalten haben.
Mit Hinhaltetaktiken, weidlichst ausgenützt auch vom Bundesverfassungsgericht wurde operiert. Es ist auch erstaunlich wie sich eine Reihe von unverbesserlich optimistischen Juristen möglicherweise auch der eine oder andere opportunistische Jurist immer noch mit mühsam zusammengetragenen aber auf geltendem Recht basierenden Schriftsätzen und Auslegungsvarianten festbeißen und nicht begreifen wolle, dass dieser Fall nichts, aber auch gar nichts mit Recht und Gesetz zu tun hat sondern einzig und allein mit Staatsgewalt und Willkür. Im Laufe der nächsten zehn Jahre werden sie weiter von Trugschluss zu Trugschluss springen, um am Ende genau dort zu landen wo sie sich 1990 schon einmal befunden haben. Logische fundierte Rechtauslegung war 1990 schon genauso richtig und eindeutig wie sie das im Jahr 2000 ist, trotzdem Fallen die Urteile alle in ein Schema.
Wenn es den heutigen Vertretern des Hehlerstaates zu heiß unter den Sohlen wird dann machen sie ein neues Gesetz, oder wenn das zu mühsam ist und die Kosten überschaubar bleiben, dann wird auch der eine oder andere deal geschlossen mit zu lästigen Kontrahenten
Juristisch ist einem Hehlerstaat nicht beizukommen. Also tun sie den armen Menschen einen Gefallen und hören sie auf in diese Richtung abermals neue Hoff-
Diese Verbrechen sind so gravierend die kann kein Land einfach aussitzen.
Vielleicht müssen wir die politische Klasse von Grund auf erneuern und die Gauner hinwegfegen.
Ein großes starkes altes Land und seine rechts-staatlichen Strukturen geht nicht unter, nur weil vorübergehend Banditen am Ruder stehen. Es war ein Fehler anzunehmen die Bösen hätten nur auf dem Gebiet der DDR gesessen.
Es wäre gelacht, wenn über 2 Millionen Menschen mit dem Recht auf ihrer Seite keinen Weg finden könnten, einige hundert faule Äpfel loszuwerden, mehr sind es nicht die anderen Rechtsbrecher sind Mitläufer, die laufen heute hierhin und morgen laufen sie dahin!
Getrennt marschieren, vereint schlagen das sollte die Devise sein. Einen Schlussstrich wird es so nicht geben. Basta!
Nun ist es wenigstens klar gesagt und durch kein geringeres Gremium, als durch den ersten Senat des Obersten Gerichts Deutschlands. In Deutschland wird Recht nach der jeweiligen Lage der Staatsfinanzen gesprochen. Diese öffentliche Erklärung der höchsten Gerichtsbarkeit des Landes stellt jegliche Form unabhängiger Justiz und den Glauben an die Gewaltenteilung in der Bundesrepublik Deutschland ins endgültige Aus. Das ist eine defakto Bankrotterklärung des Staates Deutschland! Und es hat ganz den Anschein, als würde dieser Zustand die heutigen Mitglieder des Bundesverfassungsgericht nicht im mindesten beunruhigen.
Glaubt man doch fest daran, auf diese heroische Art und Weise große finanzielle Opfer für die Allgemeinheit ver-hindert zu haben. Das Kalkül staatsfeindlicher Machen-schaften zwischen Politik und Justiz scheint aufzugehen.
Es läuft alles Hand in Hand, die fragwürdigsten Personen werden in die höchsten Ämter dieses Landes gewählt,
Das alles kann selbstverständlich nur geschehen, weil sich der Souverän, der Wähler, das Volk, als schweigende Mehrheit mehr und mehr aus der Einflußnahme auf die Politik zurückzieht. Auf einer derartig anspruchslosen fast homogen unbeteiligten Bevölkerung -nichts hören, nichts sehen und nichts sagen- lässt sich inmitten einer kleinen hochgespülten Führungsschicht trefflich und nach individuellem Gutdünken lügen, betrügen und anderweitig Schindluder treiben mit machtlosen Minderheiten. Die identischen Qualitäten haben diesem Land das Dritte Reich beschert.- Und die Jungen lernt es erneut von den Vorbildern des täglichen Lebens.
Wen kann es wundern, wenn die nächste Generation aus Mangel an vorgelebter Menschenachtung, Menschenrechten und Toleranz aber stattdessen Überfluss an vorgelebten Staatliche Amtsträger verteidigen in regelmäßiger Neuauflage Verfehlungen , Lug und Trug von Personen aus den eigenen Reihen jeweils bis zum Punkt einer drohenden öffentlichen Niederlage und sind meist erst dann mit fadenscheinigen Begründungen und beschönigenden Worten in Richtung Gentleman-Delikte bereit, Verfehlungen einzuräumen. Wenn man heute in Deutschland schon unbedingt diesen unsinnigen Begriff von einer "Leitkultur" aufgreifen will, dann würde er viel besser als Sammelbegriff oben angesprochener Entwicklungen passen, als zu der verfehlten und anmaßenden Deutung, die dem Begriff jetzt ausgerechnet von der CDU zugesprochen werden soll.
Dieser Nährboden lässt zweifelsohne einerseits Radikalismus jedwelcher Couleur, entstanden aus der weit verbreiteten Unglaubwürdigkeit der Führungsschicht staatlicher Organe hervorschießen und bewirkt anderer-seits Abstumpfung und Interesselosigkeit bei den Menschen, die sich ohnehin nicht weiter um öffentliches Leben und Staatsgeschäfte kümmern, die "schweigende
Die Zahl der Menschen aus dem staatstragend öffentlichen
Noch beängstigender ist die Art und Weise wie diese Personen nach meist zufälliger Entdeckung und später intensiv aus den eigenen Reihen bekämpfter Enttarnung ungeachtet der Schwere ihrer Vergehen in fast ehrenvoller Weise gedeckt werden. Ist das die deutsche Leitkultur, die es zu wahren gilt? Der Raub des Privateigentums nach dem II Weltkrieg und die daraus resultierenden Verschleppungen und Morde einzig und allein des Besitzes wegen, werden noch heute von den Bundesverfassungsrichtern der Bundesrepublik Deutschland billigend in Kauf genommen. -Es handelte sich dabei nicht um abstrakte Identitäten, sondern um unbescholtene einzelne Personen unserer Gesellschaft- Dieser Raub wurde von langer Hand, noch vor der Wiedervereinigung, durch hohe Amtsträger der alten Bundesrepublik vorbereitet.
Allerdings waren die Entwicklungen im kommunistischen Block damals nicht in dem Maße voraussehbar wie sie sich dann unerwartet schnell entwickelten und so setzten diese Verschwörer auf das falsche Pferd. Erst der Zusammenbruch der UDSSR ermöglichte die Aufklärung dieses Schwindels indem man miterleben musste, dass selbst in Russland Bemühungen um Demokratie, Rechtstaatlichkeit mit Wiedergutmachung und Rehabili-tation in Bewegung kamen. Auch bei dieser Entwicklung zeigte sich wieder die deutsche Leitkultur, indem man selbst über den Nachweiß der Unrichtigkeit dieser Behauptung hinaus weiterhin standhaft leugnete und sogar soweit ging, die damaligen Verhandlungspartner auf russischer Seite als vergessliche Wirrköpfe und Lügner hinzustellen.
Diese Formulierung hatte folgenschwere Bedeutung für alle rechtswidrig Enteigneten aus dieser Zeit. Indem man sich für Ausgleichsleistungen entschied wurde gleichzeitig neben dem Ausschluss der Restitution eine, wie letztens von den Richtern des Bundesverfassungs-gerichts bestätigte Möglichkeit einer Almosen-Ausgleichsleistung eröffnet.
Mit dem willkommenen Argument der angespannten Haushalts-lage konnten die in Aussicht gestellten Ausgleichs-leistungen nochmals über eine haarsträubende Degressions- Dieses ganze im Ursprung dem kranken Gehirn des Herrn Schäuble entsprungene Betrugsgeflecht findet nun auch noch bei einem großen Teil der deutschen Bevölkerung Akzeptanz, weil man, oberflächlich betrachtet durchaus verständlich, nicht einsehen will wieso jetzt nochmals Zahlungen an Leute geleistet werden sollen, die uns doch schon nach dem Krieg auf der Tasche gelegen sind und uns viel Geld gekostet haben.
1. Intensive Stimmungsmache gegen Nazis und angebliche Kriegsverbrecher in der Bevölkerung mit verdeckten Hinweisen darauf, dass die Enteigneten überwiegend zu dieser Kategorie gehörten.
Hintergedanke: Nachhaltige Trennung der Privateigen-
3. Festlegung eines fiktiven und unrealistische niederen Vermögenswertes.
Dieses ausgeklügelte Betrugswerk, was wohl Anspruch auf die größte organisierte Staatshehlerei der deutschen Geschichte erheben kann ist so infam und nieder-trächtig, dass man nur darüber staunen kann wie zivilisiert und geduldig sich die ca. zwei Millionen Betrogenen bisher verhalten haben.
Mit Hinhaltetaktiken, weidlichst ausgenützt auch vom Bundesverfassungsgericht wurde operiert. Es ist auch erstaunlich wie sich eine Reihe von unverbesserlich optimistischen Juristen möglicherweise auch der eine oder andere opportunistische Jurist immer noch mit mühsam zusammengetragenen aber auf geltendem Recht basierenden Schriftsätzen und Auslegungsvarianten festbeißen und nicht begreifen wolle, dass dieser Fall nichts, aber auch gar nichts mit Recht und Gesetz zu tun hat sondern einzig und allein mit Staatsgewalt und Willkür. Im Laufe der nächsten zehn Jahre werden sie weiter von Trugschluss zu Trugschluss springen, um am Ende genau dort zu landen wo sie sich 1990 schon einmal befunden haben. Logische fundierte Rechtauslegung war 1990 schon genauso richtig und eindeutig wie sie das im Jahr 2000 ist, trotzdem Fallen die Urteile alle in ein Schema.
Wenn es den heutigen Vertretern des Hehlerstaates zu heiß unter den Sohlen wird dann machen sie ein neues Gesetz, oder wenn das zu mühsam ist und die Kosten überschaubar bleiben, dann wird auch der eine oder andere deal geschlossen mit zu lästigen Kontrahenten
Juristisch ist einem Hehlerstaat nicht beizukommen. Also tun sie den armen Menschen einen Gefallen und hören sie auf in diese Richtung abermals neue Hoff-
Diese Verbrechen sind so gravierend die kann kein Land einfach aussitzen.
Vielleicht müssen wir die politische Klasse von Grund auf erneuern und die Gauner hinwegfegen.
Ein großes starkes altes Land und seine rechts-staatlichen Strukturen geht nicht unter, nur weil vorübergehend Banditen am Ruder stehen. Es war ein Fehler anzunehmen die Bösen hätten nur auf dem Gebiet der DDR gesessen.
Es wäre gelacht, wenn über 2 Millionen Menschen mit dem Recht auf ihrer Seite keinen Weg finden könnten, einige hundert faule Äpfel loszuwerden, mehr sind es nicht die anderen Rechtsbrecher sind Mitläufer, die laufen heute hierhin und morgen laufen sie dahin!
Getrennt marschieren, vereint schlagen das sollte die Devise sein. Einen Schlussstrich wird es so nicht geben. Basta!
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