| Enteignung |
| Von Heiko Peters 06.02.2003 |
| Aufbau Ost oder Niedergang West? | |
| Als Antwort auf: Aufbau Ost oder
Niedergang West? geschrieben von Heiko Peters am 06. Februar 2003 09:52:20:
Interview: "... die Öffentlichkeit empörte sich nicht" Der Hamburger Kaufmann Heiko Peters über SBZ-Enteignungen und Regierungskriminalität Abgesehen von der völkerrechtswidrigen Angleichung der BRD an
die Festlegungen der DDR im Zusammenhang mit der sogenannten "Oder-Neiße-Friedensgrenze"
Weit über zwei Millionen Betroffene blieben bislang rechtlich unberücksichtigt. Zu den von Anfang an entschiedenen Kämpfern in dieser Sache gehörte der Hamburger Kaufmann Heiko Peters, der insbesondere mit spektakulären Anzeigenaktionen auf das Unrecht verwies. Der gebürtige Hamburger, Vater von drei Kindern, Reserve-Offiziersanwärter der Bundeswehr, langjähriges Mitglied der CDU, gab unlängst sein Parteibuch zurück, nachdem er schwerste Attacken (Hehlerei u. a.) gegen seine Partei geritten hatte. Die Union riskierte dennoch kein Ausschlußverfahren. Sein Austritt aus der CDU stiftete auch den Anlaß für das nachfolgende Interview, das Peter Fischer und Hans B. v. Sothen führten. Herr Peters, Sie haben kürzlich die CDU verlassen, nachdem Sie sich jahrelang mit ihren spektakulären Anzeigen über die widerrechtlichen SBZ-Enteignungen ohne erkennbaren Erfolg um eine Korrektur durch Ihre frühere Partei bemüht haben. Ist Ihr Austritt nunmehr auch der Schlußakkord ihrer politischen Bemühungen? Nein, überhaupt nicht. Ich kann jetzt alles ohne Parteirücksichten tun, nachdem die Aufklärung über die SBZ-Enteignungen so gut wie bundesweit gegeben scheint. Ich habe jetzt ganz neue Eidesstattliche Erklärungen von leitenden
Persönlichkeiten aus der Wendezeit, Wie war denn die Reihenfolge? Es gab ja zunächst die Idee von Modrow, sicherlich aus ideologischen Gründen, diesen Besitz nicht zurückzugeben, sondern die Einkünfte der Staatskasse zuzuführen. Sie haben völlig recht, wenn Sie sagen, Modrow war der Vorreiter in dieser Angelegenheit. Das stimmt. Das deckt sich mit den Zeugenaussagen der Betroffenen. Modrow war Altkommunist. Wie wir auch wissen, war er später der Wahlfälscher von Dresden und wurde ja deshalb als erster Mann der DDR durch seinen Stellvertreter de Maizière ersetzt, was heute häufig vergessen wird. Modrow wollte aus ideologischen Gründen das Volksvermögen nicht zurückgeben. Am 19. Dezember 1989, die Wiedervereinigung war noch nicht da, trafen sich Modrow und Kohl in Dresden. Dabei wurde vereinbart, eine Kommission zur Regelung offener Vermögensfragen einzusetzen. Sechs Wochen später kommt Herr Modrow mit dieser Idee zu Herrn Gorbatschow, obwohl er weiß, daß die Nichtrückgabe gegen das Grundgesetz, die Haager Landkriegsordnung und andere völkerrechtliche Bestimmungen verstößt, um Gorbatschow umzustimmen. Ließ sich Gorbatschow umstimmen? Nein. Gorbatschow, ausgewiesener Jurist, wollte nicht, ließ sich nicht korrumpieren. Modrow schied wegen eines Wahlbetrugs aus, dafür folgte nun de Maizière nach ... ... immerhin, wie mir DDR-Chefunterhändler Krause versicherte, um das Eigentum der Leute, die aus Ostdeutschland vertrieben worden waren und ganz schreckliche Schicksale hinter sich hatten, zu sichern. Diesen waren bis zu 20 Hektar zugeteilt worden. Das sollte auch so bleiben. Damit sind auch alle enteigneten Verbände einverstanden gewesen. 45 bis 50 Jahre sind vergangen, irgendwann schafft die Zeit auch Rechte. Und Krause hat es im Einigungsvertrag durchgesetzt. Und nun kam die politische Perversion unseres Systems zum Zuge? Mitglieder der Bundesregierung, in erster Linie Schäuble , in
zweiter Linie Waigel fanden die Idee faszinierend, alles im Staatsbesitz
zu belassen, denn sie hatten 1990 ein ganz großes Problem: Dieses Problem konnte man scheinbar nur lösen, indem man dem Wunsche von Modrow folgte und sagte: Wir behalten alles als Volkseigentum/-vermögen für uns und geben es nicht zurück. Bloß, wie schaffen wir das? Da kam Rettung in Biedermannsgestalt und wußte Rat? Richtig, da kommt ein Herr Herzog , der später als Präsident
bekannter wurde, und gibt Rat. Kein Aufschrei innerhalb des Bundestages, Diese Kondition ist nur dem Verfassungsgericht vorgetragen worden, und die Regierungsmitglieder ("Bitte schreiben Sie das!") die möchten mich doch bitte endlich einmal verklagen, die dies dem Verfassungsgericht so vorgetragen haben, haben wissentliche Falschaussage begangen. Nur aus dem Grunde ist ja bei der zweiten Entscheidung, die sich 1996 anschloß, abgestellt worden auf die Einschätzung der Bundesregierung, die ja subjektiv und viel schwerer zu erschüttern ist. ´ Nun, auch die kann ich heute erschüttern, denn nachdem am 10.
und 11. Februar 1990 Kohl bei Gorbatschow in dessen Büro im Kreml
war, lautete das Kommuniqué über dieses Treffen: Die deutsche
Wiedervereinigung erfolgt. Und auf der Gangway des Flugzeuges, am 11. Februar in Köln-Wahn,
wurde er gefragt, Sie bringen doch die deutsche Wiedervereinigung mit:
"Ja", sagte er. Er wurde gefragt, zu welchen Bedingungen?
Gorbatschow schreibt dazu: "Es war uns klar, die Deutschen sollen selbst festlegen, wann, zu welchen Bedingungen, zu welcher Zeit, in welcher Form sie die deutsche Wiedervereinigung vollziehen werden. Wir werden uns nicht einmischen." Es sind noch Fragen zu klären, Nato-Zugehörigkeit des vereinten Deutschlands, Truppenabzug ... aber nicht in Mitteldeutschland? Eben, in Mitteldeutschland wollten es die Russen seinerzeit nicht. In Mitteldeutschland wollten sie seinerzeit endlich keine ausländischen Truppen mehr haben. Es ist erst bei Nachverhandlungen im Kaukasus soweit gekommen, dass Gorbatschow auch dem zugestimmt hat ... ... da brach das russische Imperium auch schon an allen Fronten zusammen. Es ist ja implodiert durch die wirtschaftliche Misere, die Gorbatschow klargeworden war, nachdem Reagan ihm am Kamin in Reykjavik erklärt hatte, ich rüste dich zu Tode, wenn du nicht nachgibst. An sich war Reagan der Verursacher, zusammen vielleicht mit dem politischen Papst aus Polen, der ja seinerzeit die innere Aufrüstung und vielleicht noch einiges mehr dazu gestiftet hat. Und es schließen sich jetzt an Besprechungen im Kanzlerbungalow in Bonn. Und dann wird überlegt, wie finanzieren wir? Und zu diesen Überlegungen wird erstaunlicherweise Herr Günter Krause, Chefunterhändler der DDR, bei den deutschen Wiedervereinigungsgesprächen nicht hinzugezogen, weil er öffentlich erklärt hatte: "Ich werde diese Konditionen nicht mittragen." Das heißt, die anderen, die dort was zu sagen hatten, Kohl, Waigel,
Motsch, Reichenbach, der ehemalige Adjutant von de Maizière,
u. a. beschlossen dann, dieses so zu handhaben, wie es noch heute festgeschrieben
ist. Dies war zum Volleigentum durch den Vereinigungsvertrag geworden. Die kamen nach 1990 in die Grundbücher. Jetzt kommt 1993/1994 eine Novelle, und die lautet, nur das, was landwirtschaftlich genutzt wird, also genau so wie DDR es früher mal vorhatte, wird Volleigentum. Alles andere können die neuen Bundesländer für sich beanspruchen. Sie können also die Auflassung im Grundbuch verlangen und tun es auch. Tausende wurden herausgeklagt. Also entgegen dem Gesetzestext des Einigungsvertrages werden die Leute
herausgeklagt mit Zustimmung der fünf neuen Bundesländer,
denn diese kleinen Ländereien bekommen die neuen Bundesländer.
Das heißt, wenn man das jetzt in Zahlen nennt: wir reden über
80 Prozent Volkseigentum und 20 Prozent Neusiedlereigentum. War bei Schäuble das Motiv allein finanzwirtschaftlich begründet oder gab es auch Vorbehalte gegen zum Teil preußische Gebiete und "preußische Junker", die sich teilweise, etwa bei Kohl, auch aus rheinbündlerischen Ansätzen nähren? Es ist sicherlich eine Gemengelage. Zunächst einmal die Zahlen. Das Statistische Jahrbuch des Deutschen Reiches von 1938 sagt, daß auf dem Boden der ehemaligen DDR ca. 1,8 Millionen Mittelständler selbständige Unternehmer waren. Das reicht vom Friseurmeister mit einem Lehrling über den Klempner, über den Kinobesitzer, den Agrarier bis zum großen Unternehmer mit 2000 Leuten.
Ja, Sachsen war das mit Abstand reichste Land in Gesamteuropa, also
weit vor dem Ruhrgebiet. Und Schäuble soll dies nicht gewußt haben? Da muß man ein kleines bißchen die Biographie von Schäuble unter die Lupe nehmen. Sein Vater war kleiner Steuerberater. Schäuble ist leider heute noch der Meinung, daß der Staat Geld braucht und es sich durch Steuern holen muß. Er hat von Volkswirtschaft ganz wenig Ahnung. Er kommt außerdem aus dem, wie soll ich sagen, aus dem 3. oder 4. Stand, daß heißt, die Bauernkriege in der süddeutschen Provinz die agieren im Hintergrund auch noch mit. Das ist genauso bei Waigel, der auch aus einer solchen Familie kommt. Der Großvater von Waigel war noch Lakai bei dem Fürsten Fürstenberg. Und diese Vorurteile, diese dummerhaftigen ideologischen Vorurteile sind bei beiden, ganz genau wie bei Kohl, auch er aus einer ganz kleinen Kiste, sind bei diesen drei Leuten nun einmal im Innersten vorhanden. Wenn es einen Ludwig Erhard gegeben hätte mit seiner liberalen
wirtschaftlichen Kenntnis, oder wenn es einen Konrad Adenauer gegeben
hätte, der dem Großbürgertum zugetan gewesen war, oder
selbst einen Franz-Josef Strauß mit seiner unglaublichen Intelligenz,
dann wäre ja dieses ganze Dilemma nie entstanden. Da gab es diesen Staatssekretär Castrup, hatte der das Verfassungsgericht belogen? Er hat vor dem Gericht so geschickte Aussagen gemacht, daß das
Gericht getäuscht wurde. Jemand, der nicht ganz gründlich
Jura studiert hat und der nicht die verzweifelten Winkel der Geschehnisse
kennt, der wird eindeutig sagen, Castrup hat gelogen. Jeder vernünftige
Jurist könnte das auch auseinanderklabüstern. Aber vor einem Richter, der die Entscheidung kannte, bevor er sie fällte, Roman Herzog, Duzfreund des Kanzlers aus den Tagen in Rheinland-Pfalz, in denen er sein Justizminister war, und der ihn zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes gemacht hatte, wurde die Verhandlung wunschgemäß geführt. Eigentlich war Herzog in der klassischen Rolle des Dorfrichters Adam in Heinrich von Kleists "Der zerbrochene Krug". Um mit Shakespeare zu fragen, "Das sind sie also, all diese ehrenwerten Männer"? Ja. Dieser Mann, der moralisierend durchs Land geht und sagt, es muß
ein moralischer Ruck erfolgen. Dem muß ich vorwerfen, in den größten
Zeitungen dieses Landes auf einer gesamten Seite, Und wenn ein Graf Schwerin, das ist ein altehrwürdiger, weißhaariger Mann, aus Mecklenburg, auf einem Empfang fragt: "Entschuldigen Sie, Herr Bundespräsident, Sie haben vorhin eine glänzende Rede gehalten. Aber hier ist etwas, was mich im Innersten bewegt und nicht nur mich, sondern viele hunderttausend Leute in diesem Land, da ist ein schreckliches Fehlurteil gefällt worden?", und sich einfach abwendet und ihn stehen läßt, dann muß dieser Mann ein sauschlechtes Gewissen haben. Er hat Angst. Warum hat denn die Hamburger CDU in der Parteizentrale mehrfach darüber
debattiert, mich aus dieser Partei auszuschließen, und schreckte
dann jedesmal vor dem Einwand zurück: Daß ich dann von mir aus die Notleine gezogen habe, war an sich ganz witzig. In der "Bildzeitung" war das hübsch kommentiert. Oben: "Echternach meldet sich in der CDU zurück mit DM 500 000 Spendengeld." Unten: "Peters tritt am gleichen Tag aus." Also besser hätte der Bestand der Hamburger CDU nicht beleuchtet werden können, als der Mann, der dafür zuständig ist und gerichtlich zurecht gewiesen wurde, daß die von ihm verfaßte Satzung der Hamburger CDU undemokratisch war, an dem Tag zurückkehrte, tritt der ehemalige ""Wadenbeißer" aus. Das war ein Zusammentreffen, wie es nie besser hätte sein können. Ist aber trotzdem jetzt innerhalb Ihrer Wirkungsmöglichkeit, innerhalb der Partei nicht das Pulver ein bißchen naß geworden. Sie sind also jetzt weg. Sie sind also der Kaufmann Peters, haben mit der Partei nichts zu tun? Das mag so sein. Aber wissen Sie, ich bin auch nur ein Mensch. Wenn ich mich nun drei Jahre mit einer Affäre beschäftigt
habe, Genau so wie ich am Anfang versucht habe, das innerfamiliär zu klären. Mit den Anträgen der vier genannten Bundesländer, mit den Anträgen auf dem Bundesparteitag, der übrigens mit übergroßer Mehrheit beschlossen wurde und der von Schäuble ins Abseits gelenkt wurde und mit einem wiederholten Antrag an den Bundesparteitag, der dann ebenfalls ins Abseits gelenkt wurde. Da habe ich mir dann doch irgendwann gesagt, in welchem Laden bin ich hier eigentlich? Als dann die Frau Merkel ... ... noch so eine ehrenwerte Person? ... übrigens auch Hamburgerin, eine Barmbekerin, neuerdings sagt
sie Harvestehude, klingt vornehmer, als Kind dem Vater nach Brandenburg
gefolgt, und damit ihrer Biographie, die ja bemerkenswert ist. Da kommt
also eine Tochter eines Pastoren, also Bürgerstand, und wird in
einer Zeit, in der das gesamte Bürgertum zur höheren Schule
nicht zugelassen wird, in der Zeit darf die Angela auf das Gymnasium
gehen. Angela macht da ein mittelmäßiges Abitur und darf
in einer Zeit, in der Bürgertum auf die Universitäten gar
nicht zugelassen wird, darf Angela auch auf die Universität. Angela
möchte sehr gerne Physiklehrerin werden. Sie macht ein gutes Physikum
und ein ganz miserables Pädagogikum und fällt leider durch
die Prüfung durch. Sie ist nicht als Physikerin dort an dieser Akademie? Sie wird dort Physikerin. Sie wird dort Assistentin von irgendeinem
Physikus und wird aber auch Sekretärin für Propaganda und
Agitation in einer Institution, die unmittelbar unter dem Politbüro
in Ostberlin angesiedelt ist. Und diese Dame ist heute Vorsitzende der
CDU Deutschlands. Wenn nun aber die Frau Merkel schreibt: "Das war alles schreckliches Unrecht, aber wir können es nicht reparieren, denn sonst würde man die DDR nicht wieder erkennen." Dann muß ich sagen, darf eine Dame, die volkswirtschaftlich so ungebildet ist, daß sie die simpelsten Zusammenhänge zwischen Eigentum, Sozialer Marktwirtschaft und Vollbeschäftigung nicht begriffen hat oder nicht begreifen will, darf diese Dame einen ganz wichtigen Posten unseres Landes auf Dauer bekleiden? Ich sage nein. Als Kaufmann muß ich sagen, mit dieser Dame in dieser Stellung in dieser Partei, nicht mit mir! Darf man vermuten, daß es ein Dossier gibt, das der Herr Kohl möglicherweise kennt und deshalb diese Dame auch sehr leicht schieben kann? Ich will mich dazu nicht äußern, das wäre Spekulation. Das kann ich so nicht sagen. Ich weiß auch nicht, ob der Kohl heute noch den großen Einfluß hat. Ich weiß auch nicht, ob der Schäuble den großen Einfluß hat. Die sind ja nun, und ich sage heute Gott sei Dank, abgewählt worden. Da fehlt nur noch der Staatsanwalt, der die ganze Geschichte endlich rückhaltlos aufklärt ... Glauben Sie daran? Ich habe von Anfang an auf öffentliche Empörung gesetzt und
gesagt, wenn die Öffentlichkeit erfahren wird, was hier gespielt
worden ist, dann gibt es eine unglaubliche Unruhe. Deshalb habe ich gesagt: Öffentlichkeit! Ich habe die Anzeigen geschaltet, nachdem der andere Weg mir versperrt
worden ist. Ich selbst war im Zweifel. Aber als ich dann die erste Eidesstattliche Erklärung bekam von Prof. Krause, der ja bedauerlicherweise über lächerliche Affären einen schlechten Ruf bekommen hat, was ich außerordentlich bedaure, der aber sicherlich im Herzen ein ganz aufrichtiger Patriot ist, war ich sprachlos. Nachdem diese Eidesstattliche Erklärung in der Welt war, und die Gegenseite sich nicht traute, auch eine Eidesstattliche Erklärung dagegen zu setzen, da war mir völlig klar, alles das stimmt. Und jetzt frage ich, wo sind die Journalisten? Ich habe ja immer mal eine Anzeige geschaltet und habe gefragt, wo bleiben die Journalisten des Landes? Die gesamte andere Presse spielte nicht mit. Dies ist ein furchtbares Zeichen? Ja, aber ich resigniere nicht. Ich vermute, daß die Lücke, die im Augenblick von den etablierten Partein so gefürchtet wird und die sie zu so vielerlei fragwürdigen Aktivitäten antreibt, immer breiter wird. Vermutlich geht die CDU den Weg ihrer italienischen Schwesterpartei. Aber nochmals, ich resiginiere nicht, die Not gebiert sich ihre rettende Person irgendwann. Und dafür, daß Deutschland wieder ein Rechtsstaat wird, werde ich weiter kämpfen. |
|
|
|
| Zur Hauptseite | Inhaltsverzeichnis |
|
|