| Als Antwort auf: Die Bundesregierung
hat 1990 unserem Volk seine Unternehmer geklaut. geschrieben von G.
Heeren am 17. August 2004
haben wir nicht immer wieder gewarnt ?
Die grossen Parteien, egal, ob CDU, SPD, FDP - alle haben die Rechtsbeugung
mitgemacht, alle haben geschwiegen, als der Betrug am deutschen Parlament
öffentlich bekannt wurde, alle haben die kommunistischen Eigentums-Entziehungen
in die neue Zeit hinübergetragen. Auch die Richter, selbst am Verfassungsgericht
oder am Bundesverwaltungsgericht, gleichgültig ob sie Herzog oder
Papier hiessen: Alle haben die Wahrheit gekannt, haben unisono das Recht
wieder besseres Wissen gebeugt, haben die Wahrheit, auf der doch einzig
das Recht aufbauen kann, geleugnet: Alle haben sich schuldig gemacht
- und auch die weitgehend schweigenden Medien.
Wenn heute die PDS den Gewinn dieser schaurigen Geschichte davonträgt,
so ist das zwar ein Treppenwitz der Weltgeschichte - aber dass unrecht
Gut nicht gedeiht, haben doch alle in der Kindheit gelernt.
Bevor kein Umdenken eintritt, bevor das Eigentum als Grundlage der sozialen
Marktwirtschaft nicht wieder geachtet wird, werden keine Arbeitsplätze
entstehen, werden die zozialen Unruhen ansteigen und diejenigen, die
geschwiegen haben, die das Recht gebeugt haben, die den Rechtsstaat
verleugnet haben, werden genau so bestraft wie die, denen die Chancen
auf Arbeit vorenthalten wurden. Ohne Mittelstand geht es nicht - das
sei den Kriminellen wie Schäuble, Kohl, Bohl, Waigel, Herzog und
anderen ins Stammbuchgeschrieben.
Die Strafe für den deutschen Steuerzahler lag pro Jahr bei ca.
75 Milliarden Euro - unnötige Subventionen für den Aufbau
Ost, die zum grossen Teil hätten gespart werden können, wenn
der Aufbau analog zum deutschen Wirtschaftswunder seiz 1949 in der alten
Bundesrepublik nicht mit allen Mitteln verhindert worden wäre.
Statt die zum Wiederaufbau bereiten Mittelständler zu ermutigen,
wurden sie von den Politikern, auch und gerade den bürgerlichen
Politikern, an der Rückkehr gehindert, von den Gerichten wurden
sie geradzu böswillig verhöhnt - und die Medien waren zu denkfaul,
um die Zusammenhänge zu erkennen. Vierte Gewalt ? Fehlanzeige.
Wie hat der Richter am BGH, Falk von Maltzahn, bereits 1998 geschrieben
?
DIE SACHE STINKT - SIE STINKT ZUM HIMMEL ! Und was geschah dann ? Er
musste sich vor seinen Vorgesetzten verteidigen, die ihn angriffen,
weil er das Gebot zur richterlichen Zurückhaltung nicht gewahrt
hätte. Wohl kaum ein Vorgang ist bezeichnender als dieser für
den traurigen Zustand dieser Republik.
Mit besten Grüssen aus Hamburg
und immer noch in der Hoffnung,
dies alles zu ändern
Ihr unverbesserlicher Optimist
Heiko Peters
|