Enteignung
Von Heiko Peters 18.08.2004
Die Bundesregierung hat 1990 unserem Volk seine Unternehmer geklaut.

Als Antwort auf: Die Bundesregierung hat 1990 unserem Volk seine Unternehmer geklaut. geschrieben von G. Heeren am 17. August 2004

haben wir nicht immer wieder gewarnt ?
Die grossen Parteien, egal, ob CDU, SPD, FDP - alle haben die Rechtsbeugung mitgemacht, alle haben geschwiegen, als der Betrug am deutschen Parlament öffentlich bekannt wurde, alle haben die kommunistischen Eigentums-Entziehungen in die neue Zeit hinübergetragen. Auch die Richter, selbst am Verfassungsgericht oder am Bundesverwaltungsgericht, gleichgültig ob sie Herzog oder Papier hiessen: Alle haben die Wahrheit gekannt, haben unisono das Recht wieder besseres Wissen gebeugt, haben die Wahrheit, auf der doch einzig das Recht aufbauen kann, geleugnet: Alle haben sich schuldig gemacht - und auch die weitgehend schweigenden Medien.
Wenn heute die PDS den Gewinn dieser schaurigen Geschichte davonträgt, so ist das zwar ein Treppenwitz der Weltgeschichte - aber dass unrecht Gut nicht gedeiht, haben doch alle in der Kindheit gelernt.
Bevor kein Umdenken eintritt, bevor das Eigentum als Grundlage der sozialen Marktwirtschaft nicht wieder geachtet wird, werden keine Arbeitsplätze entstehen, werden die zozialen Unruhen ansteigen und diejenigen, die geschwiegen haben, die das Recht gebeugt haben, die den Rechtsstaat verleugnet haben, werden genau so bestraft wie die, denen die Chancen auf Arbeit vorenthalten wurden. Ohne Mittelstand geht es nicht - das sei den Kriminellen wie Schäuble, Kohl, Bohl, Waigel, Herzog und anderen ins Stammbuchgeschrieben.
Die Strafe für den deutschen Steuerzahler lag pro Jahr bei ca. 75 Milliarden Euro - unnötige Subventionen für den Aufbau Ost, die zum grossen Teil hätten gespart werden können, wenn der Aufbau analog zum deutschen Wirtschaftswunder seiz 1949 in der alten Bundesrepublik nicht mit allen Mitteln verhindert worden wäre.
Statt die zum Wiederaufbau bereiten Mittelständler zu ermutigen, wurden sie von den Politikern, auch und gerade den bürgerlichen Politikern, an der Rückkehr gehindert, von den Gerichten wurden sie geradzu böswillig verhöhnt - und die Medien waren zu denkfaul, um die Zusammenhänge zu erkennen. Vierte Gewalt ? Fehlanzeige.

Wie hat der Richter am BGH, Falk von Maltzahn, bereits 1998 geschrieben ?
DIE SACHE STINKT - SIE STINKT ZUM HIMMEL ! Und was geschah dann ? Er musste sich vor seinen Vorgesetzten verteidigen, die ihn angriffen, weil er das Gebot zur richterlichen Zurückhaltung nicht gewahrt hätte. Wohl kaum ein Vorgang ist bezeichnender als dieser für den traurigen Zustand dieser Republik.

Mit besten Grüssen aus Hamburg
und immer noch in der Hoffnung,
dies alles zu ändern
Ihr unverbesserlicher Optimist

Heiko Peters

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