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| Ekkehardt Freiherr Schenck zu Schweinsberg - 19.04.2002 |
| zu Leserbrief von A. Wendenburg (Vorsitzender der AfA) in Land & Forst | |
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An Land & Forst Wie üblich geht die Argumentation von Herrn Wendenburg an den Kernproblemen vorbei. Das hat ihm erst vor kurzem sein Vorstandsmitglied Graf Schlieffen in einem Leserbrief in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bescheinigt, nämlich für die drei verlorenen Prozesse vor dem Bundesverfassungsgericht. Die Eigentümer wollen ihr Eigentum wiederhaben. Anstatt also sich für die Rückgabe des Eigentums zu engagieren, führt Wendenburg seit 1990 Prozesse nicht über die Rückgabe, sondern über die Entschädigung. Weshalb soll die Bundesregierung hier Entschädigungen zahlen, wenn ihr Interesse es nur sein kann, daß die Eigentümer sich selbst um ihr Eigentum kümmern. Über diese Tatsachen hält Wendenburg die Mitglieder der AfA vorsätzlich oder aus Unfähigkeit (?) im Unklaren. Wenn ich Richter in Karlsruhe gewesen wäre, hätte ich mit
den vier SPD-Richtern gestimmt, gegen Entschädigungszahlungen,
allerdings die sofortige Rückgabe verlangt. (Seit 12 Jahren vertritt Wendenburg angeblich die Interessen der Mitglieder der AfA, er hat den Parteien und insbesondere den Regierungen Kohl und Schröder mit seiner Rechtsvernebelungskunst, als vermeintlicher "Vertreter" der Beraubten, auf unverantwortliche Weise die Eigentümer mit Erfolg vom Hals gehalten.) Die Eigentümer wollen ihr Eigentum wiederhaben! Mit freundlichen Grüßen gez. Unterschrift Ekkehardt Freiherr Schenck zu Schweinsberg |
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