Gerhard Heeren
Enteignung
Von Vollrath Thurow - 11.03.2002
Enteignet ! - Vertrieben ! - Entrechtet !

Mit der Wiedervereinigung brach eine neue Zeit für alle Deutschen an. Die Einen kamen zur D-Mark, die Anderen wollten in ihre ehemalige Heimat zurück, um beim Aufbau zu helfen. Viel Hoffnung gab es bei den Opfern der Diktatur. Doch weit gefehlt. Kohl entschied anders und nahm sich, was ihm nicht gehörte. Enteignetes Eigentum kam, nachdem dafür notwendige Gesetze geschaffen wurden, nicht in die Hände derer zurück, die die rechtmässigen Eigentümer waren.

Soviel als Einleitung für diejenigen, die es immer noch nicht wissen.
Nach zehn Jahren vergeblichen Kampfes ist es genug des grausamen Spiels. Die Enteigneten 45-49 und danach, versuchen mit grossem Aufwand ihr Verlorenes wieder zu bekommen.
Ohne nennenswerten Erfolg, weil es die Politiker nicht wollen. Millionen flossen in die Anwaltskanzleien und Gerichte. Millionen, die im Aufbau der alten Heimat besser aufgehoben gewesen wären.
Nichts wurde von den Vereinen und anderen Zusammenschlüssen erreicht.
Die Medien blocken immer noch ab. In Übereinstimmung mit den Politikern halten sie uns vor: "das ist politisch nicht erwünscht!"

Um mich herum kämpfen Menschen für das Recht. Einzelpersonen und kleine Vereine bleiben erfolglos, weil nur die grosse Menge in einem grossen Verband unsere Gegner zwingt, endlich aufzuhören mit falscher Politik. Zum Schaden für alle. Denn darum geht es. Der Aufbau Ost sähe anders, besser aus, wenn nicht reines Machtkalkül das verhindert hätte.

Ich bin jetzt mit Gleichgesinnten dabei, den längst fälligen grossen Verband auf die Beine zu stellen. Hier in Berlin, im Zentrum der Macht. Die erforderlichen Voraussetzungen bringe ich dadurch mit, indem alle technischen und personellen Bedingungen vorhanden sind. Eine Geschäftsstelle, die ca. 500 Mitglieder verwaltet und nach oben keiner Beschränkung unterliegt.

Was noch? Als Mitglied der FDP habe ich bis jetzt nicht nachgelassen, in meiner Partei zu agieren. Zu namhaften Politikern, auch anderer Parteien, habe ich Kontakte gehabt. Warum ohne Erfolg? Weil ich mitleidig abgewiesen wurde mit dem Hinweis: Die paar Leute? "Ausserdem - politisch nicht erwünscht!"

Wir wissen alle um die Auswirkungen des grössten Raubzuges der Neuzeit. Wenn Sie wollen, dass endlich auf allen Ebenen wirkungsvoll gehandelt wird, dann kommen Sie zu mir.
Egal ob Verein oder Einzelperson. Je mehr umso besser.
In meinem Umfeld streiten Personen für unsere Sache, die ausgewiesene Sachkundige sind. Sie finden sie im Internet unter "Staatshehlerei".de. Nur grosse Verbände schaffen den Zugang zu den Gremien der Politik und zu den Medien. In kürzester Frist wird ein kleiner Personenkreis nach Berlin kommen und die Grundlagen zur Gründung erarbeiten.

Kommen Sie zu mir, und werfen alles über Bord, was - Resignation - Ratlosigkeit - Mutlosigkeit ist!


Vollrath Thurow
Senftenberger Ring 73
13435 Berlin

Tel. 030 - 403 31 75
Fax. 030 - 403 04 866
standemin@aol.com
Mobil. 0177 - 316 77 03

Montag, 11. März 2002


 

 

Datum   siehe auch: Verweise
  AUFRUF ZUM GEMEINSAMEN WIDERSTAND  
Buchtip Die strafjuristische Privilegierung staatsverstärkter Kriminalität  
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