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Forum geschrieben von Vollrath THUROW

AUFRUF ZUM GEMEINSAMEN

WIDERSTAND

Ein kurzer historischer Abriss

Zehn Jahre ist es her, dass die Mauer fiel und nun galt es die Jahre der Diktatur zu überwinden. Im Vertrauen auf das Recht und die Worte der Politiker schien die Situation klar zu sein.

Eigentümer waren bereit und gewillt in ihrer Heimat neu zu beginnen. "Eigentum verpflichtet" - ist kein loser Spruch. Die Opfer der Diktatur, in all den Spielarten der Willkür gegen Leib und Leben und Eigentum betroffen, wollten zurück. Zurück, um ihren Beitrag am Aufbau der alten Heimat zu leisten.

Das jedoch wurde durch die Regierung Kohl vereitelt. Die Lüge von der Unumkehrbarkeit der Massnahmen der DDR war die Grundlage für den Fortbestand der Enteignungen. Mit der Lüge nahm der Staat sich das, was ihm nicht gehörte, um es zu "verwerten".

Damit war plötzlich Unrecht zu Recht gemacht.
Als Reaktion darauf bildeten sich Zusammenschlüsse der Opfer. Erneut waren sie Opfer; Opfer der Lüge.

Aber auch andere Opfer der Diktatur wurden schäbig behandelt, oder blieben unbeachtet. Inhaftierte - beruflich gemassregelte Bürger - von der Bildung Ausgeschlossene und...

wie ist es Heute ?
Die Verbände und Gruppen haben nichts, oder nicht viel erreicht.

Woran liegt es?
Es ist die Zersplitterung und Uneinigkeit; dadurch bedingt die fehlende Information untereinander und die hat den Politkern in die Hände gespielt, die Bemühungen um die Rückkehr zum Recht zu unterlaufen.
Zitat:
"Sie sind so ein kleiner Haufen, Sie haben keine Aussicht auf Erfolg, weil Sie nicht repräsentativ sind"!
Und wieder das Argument: " Eigentum verpflichtet - auch und gerade Sie. Sie hätten Ihr Eigentum nie wiedergesehen! Die Wiedervereinigung war ein Geschenk der Geschichte. Was weg ist, ist weg"!

Wieder die Lüge.

und wir wieder zu klein um wirksam Forderungen zu stellen . Selber Schuld, freuen sich hämisch die Verhinderer.

SCHLUSSFOLGERUNG:

Die Opfer wollen alle dasselbe.
Ich habe dargelegt, weshalb uns in zehn Jahren kein Erfolg zum Guten beschieden war.

Ich bin natürlich selbst Betroffener und habe an vielen Gesprächen im Kreise derer teilgenommen, die um ihr RECHT kämpfen. Deshalb trete ich jetzt an Sie heran, um Ihnen zu sagen:

Nur wenn wir uns gemeinsam auf den Weg machen/werden wir erfolgreich sein!

Was ist die Voraussetzung?

Die Kooperation aller Zusammenschlüsse, auch von Einzelpersonen. Das wird ermöglicht durch eine gemeinsame Vereinbarung zur Kooperation. Die Eigenständigkeit der Zusammenschlüsse wird damit nicht aufgehoben. Daraus folgert: Austausch von Ergebnissen oder Misserfolgen in bezug auf die Argumentationen der Gegenseite. Absprache über gemeinsames Handeln im Interesse aller Opfer der Demokratie,

Der Kreis der Opfer ist gross und vielgestaltig.

Ohne eine gehörige Portion Idealismus und die Vision: Wir kämpfen für den Rechtsfrieden in unserem Land, geht es nicht.

Wenn unser gemeinsames Handeln dazu führt,dass der Rechtsfrieden wiederhergestellt wird, lohnt sich der Einsatz für alle.

Mit Anschriften, die mir genannt wurden und mit offiziell zugänglichen, versuche ich Sie zu erreichen und mit diesem Text zu versorgen. Dafür, dass kein Missbrauch getrieben wird, verbürge ich mich hier und verbindlich. Im Internet finden Sie mich unter:

www.Staatshehlerei.de

www.Staatshehlerei.com

www.Staatshehlerei.net

www.Staatshehlerei.org

Wichtig ist, dass Sie sich alsbald melden. Es ist schon viel zu viel Zeit vergangen.

 

Wie fangen wir an?

Wir verabreden ein Treffen hier in Berlin und setzen uns zusammen, um Über die Kooperation zu sprechen. Weil ich davon ausgehe, dass Ihr Interesse soweit geweckt wird, dass Gespräche im Vorfeld stattfinden können, habe ich die Möglichkeit, Meinungen und Forderungen zusammenzufassen.

Als Tischvorlage zum Treffen haben wir damit die Gesprächsgrundlage.

Wir legen gemeinsam die Modalitäten fest, die uns befähigen sollen, in Politik und Öffentlichkeit mit grosser Zahl operieren zu können.

Diejenigen, die mich noch nicht kennen, wollen natürlich wissen wer ist das denn, der da auftaucht?

Also zur Person: mein Name ist Vollrath THUROW, 70 Jahre alt, wohnhaft Senftenberger Ring 73 - 13435 Berlin. Tel./Fax: 030 - 403 31 75 - Mobil: 0177 - 316 77 03
E-Mail
thurow@ukc.de.

Meine Betroffenheit beruht auf:
"Datschengrundstück" mit zwei Nutzern, nahe Wandlitz.

Gründer der: Interessengemeinschaft d. Haus- und Grundei genturaer i.d. neuen Bundesländern e.V.

Gründungsmitglied der ARE. Habe mich aus pers.Gründen nicht mehr aktiv betätigt,

Kontakte zu:

Vereinsvertretern - Einzelbetroffenen

Herrn Peters - Hamburg - als Initiator wichtiger Veranstaltungen und ganzseitiger Publikationen,

Politisch bin ich in der FDP - Berlin tätig.

 

Meine Beweggründe für diese Aktion sind:

Den Zusammenschluss der Opfer der rechtswidrigen Machtausübung der Regierungen zu erreichen,

Durch Geschlossenheit für den Rechts frieden zu kämpfen.
National und. International den Machtmissbrauch offenzulegen.

!!!!!!

Beigefügt finden Sie auf der nächsten Seite einen beachtenswerten Artikel aus der FAZ, vom 16,09.2000, geschrieben von Karl Feldmeyer, zum Thema:

Nachlassender Wille zur Überwindung der Teilung

CDU/CSU und SPD werden geschildert, wie sie damals zur Teilung standen. Als Deutschlands bedeutendste Zeitung nennt sie ROSS und Reiter.

Damit wissen wir,, was wir von den Politikern zu halten haben.

Ich fordere jeden Leser meines Aufrufes auf, durch Leserbrief oder Anruf Karl Feldmeyer zu unterstützen.

Sie erreichen die Redaktion:

Postanschrift: Helierhofstr. 2-4 60327 Frankfurt a. Main

Redaktions-Telefon: 069 - 75 91 - 17 43 Zentrale: 069 - 75 91-0 Eine E-Mail - Adresse ist im Impressum nicht angegeben.

Ich warte: auf Ihren Anruf - auf Ihr Fax - auf Ihr E-Mail

gez,

Vollrath THUROW

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