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Hupertz - 27.02.2004
Einem Zwang ausgesetzt!

Gewünscht hat man sich das schon, so ein wenig Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, vielleicht eher heimlich. Aber die nun mit Freude zur Kenntnis genommenen Kommentare einzelner Politiker, ebenso der Presse und dem Radio/Fernsehen und auch zu diesem Thema besonders eingearbeiteter Fachleute lassen erahnen welchem unwahren Druck dieser Bevölkerungsteil der Ostzonenverfolgung betreffs Eigentum ausgesetzt, noch immer ist.
Ja, nach bisher all der vergeblichen Mühen, dass alte, aber unser Eigentum zurückzurufen, endlich die Umklammerung der nicht auf wahren Beinen stehenden Staatsmacht, selber so von ihr gewollt, in ihrer uns gegenüber vertretenen Enteignungspropaganda um uns zu brechen, worüber wir am verzweifeln sind.
Staatshehlerei darf man dank Rechtsanwalt Dr. Gertner in diesem Zusammenhang sagen. Die uns über Ämter und durch Gerichte angetragene Lüge, wer angeblich alles gegen uns ist, die sich aber nicht auf den Wahrheitsgehalt ansprechen lassen, wirkt wie eine offene Wunde die nicht verheilen wird!
Persönlich ist schon lange Zeit der Eigentumsgedanke dem Gerechtigkeitsgedanken gewichen. Die böse Absicht der BRD und das mit fortschreitender Zeit, einer ausgesuchte Menschengruppe einen Status zu verordnen, der ihnen anhaften soll, sie seien der Zwang für Deutschland um mit Unrecht gegen sie vorzugehen zu müssen, zum Wohle der Wiedervereinigung. Das darf nicht eintreten!
Mit dem Gebrauch der Wörter Junker und Nazi hat das höchste deutsche Gericht in der Eigentumsfrage 1945/49 eine Wortwahl zur Definierung gebracht, mit der man heute Menschen bezeichnet, die man bestehlen, belügen und aus denen man ungestraft Staatshehlerei begehen kann.
In den Jahren des vergeblichen Kampfes, eben auch um ein kleines Eigentum, wo die Kosten beim Praktikum Rechtsstaat längst den Einheitswert des Eigentums überholt haben, bleibt die BRD weiterhin Sieger, aber jenes gönne ich ihr von Herzen nicht. Nun wird eben für den Rechtsstaat gekämpft.

Ich bedanke mich bei allen Menschen die es können, die für uns den Weg nach Straßburg erfolgreich gegangen, dort angenommen wurden, und bitte weiterhin für sie um Erfolg.

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