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Hupertz - 16.12.2001
Zur Erinnerung

wir einmal gewesene aufgezwungene DDR-Bürger und heute mit den Mülleimern des Systems bestens vertraut, glauben Euch nicht das Russland darauf bestand: Die Enteignungen der Ostbesatzungszeit waren ein Glücksfall für Mitteldeutschland und damit der Nachwelt (BRD) zu erhalten. Auch wollte Stalin niemals die spätere DDR besetzen, sondern aus strategischen Gründen Bayern und Baden-Württemberg.
Zur Erinnerung:
Die KPD/SED führte genaue Akten über ihre Mitglieder mit NSDAP Vergangenheit. Die vom ZK der DDR erstellte Statistik ergibt, dass unter den Leistungsmitgliedern in den unteren Organisationen 12.900 NS-Belastete Führungskader mit NSDAP, SS oder SA-Mitgliedschaften festgestellt wurden. 1955 waren mehr als 10.000 SED-Parteisekretäre nachweisbar Mitglieder der NSDAP, bzw. ihrer Gliederungen. Selbst die Parteiinterne (SED) Analyse wies republikweit 26% der SED-Mitglieder durch NS-Vergangenheit belastet aus. Die NSDAP war also das eigentliche Kaderreservoir!
Am Ende der national-sozialistischen Diktatur, im letzten SED-Zentralkomitee waren 14 frühere NSDAP-Mitglieder:
Gerhard Beil, Wolfgang Biermann, Manfred Ewald, Horst Heintze, Waldemar Liemen, Bruno Lietz, Fritz Müller, Helmut Sakowski, Bernhard Seeger, Werner Scheler, Horst Stechbarth, Erich Rübensam, Rudolf Winter, Herbert Weiz.
Fritz Müller hatte die wichtige personalpolitische Funktion, er bestimmte über 30 Jahre hinweg als Abteilungsleiter für Kaderfragen die Personalpolitik der SED und somit das Nomenklatura-System der DDR, für alle Organisationen und Institutionen einschließlich der Blockparteien.
Die SED(PDS) scheut sich auch heute nicht an die NS-Tradition der SED anzuknüpfen. Siehe Wahlkampf 1994 in "Das Neue Deutschland" - Wählt PDS! - Aufruf dazu von Siegfried Dallmann, der 1934 als NS-Gaustudentenführer von Thüringen seine freiheitsfeindliche Karriere begann, die er von 1949 bis 1990 als Volkskammerabgeordneter weiter fortsetzte. Weitere Wahlhelfer der PDS: Egbert von Frankenberg und Proschlitz, der ehemalige militärpolitische Kommentator des DDR-Komitees für Rundfunk, seit 1931 NSDAP und SS-Aktivist.
Also nicht und niemals hat die Russische Föderation bis heute die umfassenden Wegnahmen, im Einigungsvertrag als umfassende Enteignung der Besatzungszeit 1945-49 gegen die Nazis ausgewiesen, zum Fortbestand im wiedervereinigten Deutschland verlangt. Oder wollte sie doch ihre alten Nazis schützen? Dann bitte alle, - erst recht die keine waren. Oder warum sollten denn die Russen ihr deutsches Fundament Ost-West enteignen lassen?

Hier haben sich vielmehr die alten Reichsherren der Ost-West Deutschstaaten in gemeinsamer Absprache eine gemeine Schurkerei auf Kosten meines auf mich zu erhebenden Nazivorwurfs zu ihrer Staatsbereicherung veranstaltet. Es ist einmalig in der Welt, dass ein Rechtsstaat zu mir sagt: Du bist Adolf Hitler und wirst somit enteignet und das jeweilige Parlament klatscht dazu Beifall. Gleichzeitig sagen mir diese Herren dann freudestrahlend, wir wollen gar nicht wissen ob du auch Adolf Hitler bist, Rehabilitierung ausgeschlossen dann müssten wir ja diesen Unrechtsstaat BRD auflösen. Sieh dich einfach als Vereinigungs - Kalaboralschaden oder wie das heißt.

Nein nicht Russland, es sind die alten deutschen Seilschaften, jeweils in Ost und West, die uns verfolgen. Darum ist Deutschland heute niemals ein Rechtsstaat! Auch wenn da CDU, SPD, FDP, SED-PDS steht. Alle vereint sie, - in unserem Grundstücksklau.

Bitte wenden Sie das endlich ab!!!!!!!!! -------- Ach ja, es gibt keinen Rechtsstaat in Deutschland!
Ein Schläfer für den Rechtsstaat hier.

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