Da sich die einzelnen Enteigneten-Interessen
und Arbeitsgemeinschaften vom Kopf her entschlossen
haben, nicht in Form von Demonstrationen auf die Straße
zu gehen, mit der Begründung: bei nur mäßiger
Beteiligung würde das dem einzelnen Interessenverband
oder Arbeitsgemeinschaft nur schaden. -- Bleibt mir
nur meine eigene Demo!!
Leider wird diese nicht von Radio, Presse, Fernsehen
übertragen.
Außerdem ist hier in Mitteldeutschland der Antifaschismus
von anderer Bedeutung, wenn nicht so gar ein Heiligtum,
hatte jedenfalls einen großen vorgetragenen Stellenwert.
Wenn ich hier mit dem Schild auf der Straße stehe:
Ich bin ein vorgeschriebener 45/49 Nazi damit
mein Grundstück die DDR rettet (wegen der Schulden)!
Das kommt besser an als: Ich bin kein Nazi und das Grundstück
ist auch verkauft worden!
Klar sehen die meisten Menschen weg, eben weil ich
alleine bin, darauf bin ich auch schon gekommen....
Meinen oder meine Nachbarn will ich mit meiner Demo
nicht belästigen, aber meine politischen Vertreter.
Die Ärgern sich wenn ich vor ihrer Tür stehe,
im Bereich erlaubte Einmann-Demo. Das ich darauf hinweise,
dass hinter dem Begriff Nazi immer noch
ein Ausrufungszeichen steht!
Dieses nur für uns nach 1990 neu klassifiziert
wurde. Als Enteignete 1945/49, dieser Vorwurf erst für
uns 1990 zur Lüge wurde, um aus dem uns so zugestandenen
Unrecht Profit für den Deutschen Staat, aber ohne
nur uns zu ziehen.
Also unser Eigentum dient seit 1990 dem deutschen Volke,
dafür sind wir des Volkes liebste Kinder, eben
Nazis!
Also ist Nazi gar nicht so schlecht für
dieses Land, ein lohnendes Geschäft für Deutschland!
Hätten wir doch nur noch mehr Nazis! - Oder Herr
Politiker?
An die Herren Zensur, was in Deutschland heute höchstrichterlich
gewollt ist, ist nämlich das Vorhandensein von
mitteldeutschen Nazis deren Eigentum richterlich
verkauft werden muss!!!
Die Frage ob wir wirklich Nazis waren, die Frage nach
dem Alibi? Auch nach 60 Jahren keine Chance, auch höchstrichterlich!!
------ Ist das Recht oder Strategie?