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Heribert G. Kempen vom 05.02.2004

Heribert G. Kempen
-Geschäftsf. Gesellschafter der HMK Gruppe-
Weinbergstr.15
78262 Gailingen
Tel:0049- 7734- 932 930/1

Ist die Presse nicht in der Lage über Politbetrügereien in der Justiz zu bericht


An die Redaktion


Sehr geehrte Damen und Herren,


Polit- und Justizskandal im Landkreis Konstanz zu lesen unter :
http://www.skandale-in-sachsen.de/frames/doku_ko.htm

Durch Betrügereien eines Sächsischen Bürgermeisters bei Grundstückkaufverträgen, der sich der politischen Unterstützung seiner Rechtsaufsichten sicher war, wurde die HMK Firmengruppe mit 170 Beschäftigten und Sitz in Gailingen ( Nachbargemeinde) mit Unterstützung der Sächs. Justiz zu Grunde gerichtet. Es handelt sich ausnahmslos um (OST) CDU Politiker.

Die Sparkasse Singen - Radolfzell war wegen des Wohnsitzes und Firmensitzes Hausbank des Unternehmers.
Weil der Unternehmer nach erfolgreicher Richter - Ablehnung wegen Befangenheit in Chemnitz / Sachsen
merkte, "was gespielt wurde", reichte er seine Schadenersatzklage über 104,5 Mio € (EUR) beim LG
Konstanz ein, weil er glaubte - dass der Politfilz von Sachsen nicht bis Konstanz reicht.

Die Kunden des Unternehmers merkten schnell das er und sie Opfer eine politischen Intrige geworden waren.
Sie saßen nun auf Bauruinen und wollten ihre Anzahlungen für Ihre angefangenen Baustellen von der SPK Singen-Radolfzell zurück haben. Die Baugeld Anzahlungen stehen unter gesetzlichem Schutz und dürfen nicht für andere Zwecke, als für das gekaufte und angezahlte Bauvorhaben genutzt werden! Der Unternehmer hatte deswegen extra, wie das Gesetz verlangt, " Bauträgerkonten" bei der SPK Singen eröffnet, damit die Gelder dort verbucht würden und ausschließlich nur zur Herstellung des jeweiligen BV genutzt würden.

Ein Kunde des Unternehmers, ließ sich von der SPK Singen nicht täuschen und ließ nicht locker, weil er befürchtete , dass die SPK sich von seinen Baugeld Anzahlungen vom Bauträgerkonto selbst bedient hatte.
Auf Grund einer Strafanzeige des Kunden gegen die SPK wurde bei dieser eine Hausdurchsuchung im Oktober 03 durchgeführt. Es kam heraus was befürchtet wurde:
Die SPK hatte zweckwidrig 174.000,11 DM umgebucht zu Lasten des Kunden! Es kamen schriftliche Kreditprotokolle zum Vorschein, die beweisen das der Unternehmer das volle Vertrauen der SPK inne hatte und weitere Kredite in Millionenhöhe bekam - aber bereits sechs Wochen später unerlaubt seitens der SPK " Selbstbedienung" beim Kunden Netzel begangen wurde. Es ist sogar ein handschriftliches Strategiepapier aufgetaucht von der SPK, wie sich die SPK die Kundenzahlungen Netzel regelrecht reservierte.... und anschließend unerlaubt alle Konten aller 5 Firmen (Privat+Geschäftlich) des Unternehmers schloß....
Bei einem Anwalt des Unternehmers versuchte der verantwortliche Mitarbeiter der SPK, Herr Heinzelmann
sogar eine nachträgliche Genehmigung seiner unerlaubten Umbuchungen zu erlangen... ( Liegt schriftlich vor)
Als der Mitarbeiter der SPK merkte es wird "brenzlig für ihn", ruft er selber bei dem Anwalt des Kunden an,
und bittet diesem sich einem Komplott gegen dem Unternehmer anzuschließen.....
Jetzt wußte der Unternehmer ganz deutlich - die SPK Singen-Radolfzell war sein Totengräber....
Dem Unternehmer sollte nun sein Privathaus im Auftrage der SPK in Gailingen versteigert werden.... Er kämpfte und schrieb an die Stadträte in Singen und Radolfzell ( Gewährträgerhaftung) in dem er verschlossene, persönlich adressierte Briefumschläge an die Stadträte, auf der Poststelle der Rathäuser deponierte, mit der Bitte um Verteilung.
Die Bürgermeister Renner /Singen und Dr. Schmidt /Radolfzell unterschlugen den Stadträten diese Briefumschläge mit den Beweismitteln....und belogen die Stadträte.... Beweis : Zeugnis ettlicher Stadträte

Damit ist die politsche Korruption in diesem Skandal auch im Kreis Konstanz bewiesen.

Singener Bürger als auch ich, schrieben an der Verleger Holtzbrinck/Stuttgart, weil der Südkurier sich weigert
trotz mehrfacher Ansprachen, über diesen Skandal zu berichten. Der Redakteur Becker / Singen vom Südkurier steht der CDU und Herrn OB Renner sehr nahe...

Das befangene Langericht Konstanz deckt unter Rechtsbeugung diesen Skandal, wie die Eidesstattliche Versicherung des Journalisten Baudrexel , und das Gespräch mit dem Ra. Schatz beweist....
Die STA Konstanz stellt immer wieder alle Ermittlungsverfahren ein...
Dies alles ist unter der Homepage www.skandale-in-sachsen.de mit allen Beweismitteln veröffentlicht !
Ich wollte Sie hiermit auf diesen Skandal aufmerksam machen, und stehe gerne für Rückfragen zur Verfügung.
Dem Unternehmer wurden seine Häuser beschädigt( Vandalismus), sein Privatwagen mit PU -Schaum eingeschäumt, sein Verwaltungsgebäude mit Buttersäure vernebelt und schlußendlich sogar mit Morddrohungen bedroht. Alle Vorgänge wurden seitens der STA Chemnitz (in Sachsen)eingestellt... So wurde ich vertrieben...

Durch die Veröffentlichung im Internet melden sich laufend weitere Geschädigte der SPK, denen es genau so ergangen ist...

Mit freundlichen Grüßen

Heribert Kempen

http://www.skandale-in-sachsen.de

 

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