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| Claudia May |
| Einleitung Parteiausschlußverfahren gegen Manfred Ruge, Erfurt | |
| Leserbrief Daß der Oberbürgermeister Ruge die Erzwingung "seiner Rechtsauffassung" selbstherrlich aus Steuermitteln finanzieren konnte, um die berechtigten Eigentümer auch noch um die angemessene Entschädigung zu prellen- denn freiwillig verzichtete auch in der DDR kein Bürger auf sein Eigentum - ist nur noch mit Amts- und Machtmißbrauch zu vergleichen. Und wenn er jetzt sogar noch das OLG anrufen will, dann sollte er doch umgehend sein persönliches Grundeigentum, das er offensichtlich gut vor dem inszenierten sozialistischen Enteignungs- und Überschuldungsruin retten konnte, für die Finanzierung "seines privaten Kriegsschauplatzes gegen den Bürger" zur Verfügung stellen. Denn ich habe den OB nicht legitimiert, gegen den Bürger zu klagen oder ihm sein Eigentum - nochmals - durch rechtswidrige Begünstigung von Immobilienspekulanten oder Wirtschaftsunternehmen zu entziehen! Dieser Tatbestand in Verbindung mit der Verschwendung von Steeurmitteln sollte angemessen bestraft werden! Herrn mit der Bitte um Weiterleitung an die Mitglieder der CDU-Fraktion Antrag auf Einleitung des Parteiausschlußverfahrens gegen Herrn Manfred
Ruge Sehr geehrter HERR Ministerpräsident, Der Oberbürgermeister der Stadt Erfurt, der für die Fachaufsicht des
ehem. Amtes zur Regelung offener Vermögfensfragen, des Bauverwaltungsamtes
als auch des Liegenschaftsamtes verantwortlich zeichnet, begünstigt
offensichtlich und vorsätzlich schon seit 1990 das ausschließliche Gewinnstreben
des Immobilienspekulanten, des KOR a.D. beim BKA, Herr Joachim Dillmann,
um der Restitutions- und Investitionsantragstellerin,Claudia May, nicht
nur ihre selbstständige Erwerbstätigkeit, sondern nunmehr auch noch
ihren Wohn- und Grundbesitz zu vernichten. Sehr verehrter Herr Ministerpräsident, ein Oberbürgermeister, der
mit derart Mit freundlichen Grüßen |
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