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von Claudia May - 25.07.2004
Ermittlungen gegen Staatsanwalt
Als Antwort auf: Ermittlungen gegen Staatsanwalt geschrieben von info: Ostsee-Zeitung am 25. Juli 2004

Die Thüringer Staatsanwaltschaft verweigert seit langem die Ermittlungen bzw. verwirft mit steter Regelmäßigkeit die Strafanträge gegen die zahlreichen Beteiligten der Grundstücksangelegenheit in Erfurt, Am Stadtpark 34. Für das zum Null-Tarif verdealte Grundvermögen, das akut einsturzgefährdet, personen- und baugefährdend "saniert" wurde, sind die umfassenden Haftungsschäden geltend gemacht. Der Thüringer Staatsanwaltschaft muss lt. den Veröffentlichungen im Amtsblatt bekannt sein, dass gegen die Ehefrau des hochkarätigen Ruhestandsbeamten, Kriminaloberrat a.D., die Zwangsvollstreckungen angelaufen sind und von diesen nichts mehr zu holen ist. Der Freistaat Thüringen und die Stadt Erfurt zahlen für diesen Luxus-Deal mit West-Ruhestandsbeamten-Familien. Das ist Steuerbevorteilung im marktwirtschaftlichen Interesse zum Wohle Einzelner und Steuerverschwendung zum Nachteil der Allgemeinheit, des Volkes, dem dieser Beamte seinen grundgesetzlichen Dienst-Eid geschworen hat.
Die Staatsanwaltschaft als verlängerter Arm der weisungsbefugten politischen Justiz auch zum Schutz der Immobilienspekulanten, als Schädiger der Rückgabeberechtigten? IM NAMEN DES VOLKES wird dieser Betrug am Einzelnen und an der Gesamtheit der steuerzahlenden Staatsbürger begangen, um die unguten Seilschaften der Verschwendung und des Niedergangs des Rechtsstaates zu fördern!

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