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Stalinistische SED-Verfolgungen, Vermögensraub und andere Rechtswidrigkeiten in der SBZ (1945 - 1949) und in der DDR / 1949 - 1990) noch immer nicht wieder gutgemacht.

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IOB Vorstandswahlen 2018,  im Mai/Juni,

 (Interessengemeinschaft der in der Zone enteigneten Betriebe e.V).                                                                                                                                                           Dr. Rosenberger wird aus Altersgründen nicht mehr kandidieren.

Es wird gebeten Vorschläge einzureichen.

 

Die IOB wurde 1948 als überparteilicher Verein gegründet.

Sie bezweckt die Förderung und Fürsorge von Personen und Gesellschaften, die in der SBZ, der DDR und Ost-Berlin durch Enteignung, Beschlagnahme ihrer Betriebe oder durch sonstige Beeinträchtigungen ihrer Rechte geschädigt wurden.

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Claudia May

 Jan. 2018

 

https://www.youtube.com/watch?v=HjpoIBEqfEEhttps://www.youtube.com/watch?v=HjpoIBEqfEE

Strafermittlungsverfahren der
StA Gera gg. Richterin Sabine Langer, Az. 602 Js 1038/18,
und
StA Gera, gg. OStA Rainer Kästner-Hengst, Az. 201 Js 29991/17,

in Verbindung mit

der Strafverfahrenssache
gg. Claudia May, Landgericht Erfurt, Az. 5 Ns 501 Js 31517/11,

(amtseidverpflichtete Strafantragstellerin und gleichzeitig Strafangeklagte)

wegen - offenkundig -
"politisch motivierter" Immobilienkriminalität (§§ 241a i.V.m. 261ff. StGB)
und
Verfolgung Unschuldiger (§ 344 StGB) als anerkannte SED-/DDR-Opfer, SED-/DDR-Vermögensgeschädigte und geschädigte Thüringer Landesbeamtin,
d.h.
absolutes Verbot der strafrechtlichen Potenzierung des SBZ-/SED-/DDR-Nachfolge- und  Justizunrechts, auch wegen Verbots der Doppel- und Dreifachbestrafung, und Verbots der "wirtschaftlichen, gesundheitlichen und immateriellen" Schädigung der amtseidverpflichteten, d.h. NUR dem Gesetz und der Verfassung und ihrem Gewissen unterworfenen Thüringer Landesbeamtin.


Die Vernichtung des Menschen, der Familien, ihrer Existenz- und Lebensrechte durch die Verantwortlichen und Zuständigen als öffentlich-rechtliche und justitielle Vetreter des Rechtsstaates, Vertreter der öffentlichen Interessen des Volkes und des Einzelnen, eben nicht der Partikularinteressen der (wechselnden) partei-politisch Mächtigen, die ihre alimentierten und NUR deshalb amts- und beihilfeleistenden "weisungsgebundenen" Staatsdiener in Abhängigkeit der aufgezwungenen Loyalität des Unrechts auf "Lebenszeit" halten wollen.

Ein unerträglicher und unhaltbarer Zustand der Gesellschaft.

Mit besten Grüßen
Claudia May

 

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Rechtsanwalt Dr. Johannes Wasmuth,

München

in Neue Justiz, Nr. 6/2017

 

Aktueller Stand der Möglichkeiten zur rechtlichen Aufarbeitung von Maßnahmen im Rahmen der Boden-u.Wirtschaftsreform        in der SBZ

 

Wasmuth Aufsatz NJ 2017.pdf

 

 

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