| Presse |
| Die WELT, 04.10.2001 |
| Für insgesamt 1,8 Mio. DM haben vier ostdeutsche Schlösser die Besitzer gewechselt. | |
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Ostdeutsche Schlösser wechseln die Besitzer
Mit 705. 000 DM den höchsten Preis Das ehemalige Rittergut der Reichsgräfin Rahel Charlotte Vitzhum von Eckstädt aus dem sächsischen Otterwisch erzielte 260. 000 DM. Zwei Schlösser in Ranzow auf Rügen und Vollratsruhe
Wissen die neuen Schlossherren denn nicht, dass sie Hehlerware erworben
haben ? Wer sind diese neuen Herren ? Spekulanten ? Auszug aus dem Rechtsgutachten zur Frage der Bodenreform in der SBZ Die Bodenreformgesetze, die mit ihrem Erlass allen Grundeigentümern
von einer bestimmten Größe an (100 ha und darüber )
ihren Grund und Boden vollständig entziehen, ohne dass ein Verfahren
zur individuellen Schuldfeststellung vorgesehen ist, verstoßen
somit gegen den fundamentalen Rechtsstaatsgrundsatz, dass Konfiskationsmassnahmen
nur auf Grund eines geordneten Verfahrens vorgenommen werden dürfen.
1) Es kann somit abschliessend festgestellt werden, dass die Bodenreform-Gesetze der SBZ als Konfiskationsmassnahme gegen den Rechtsstaatsgrundsatz eines vorgängigen, ordnungsgemässen Verfahrens verstossen und deshalb nichtig sind. (Dieses Rechtsgutachten kann über die "Staatshehlerei" bezogen werden.) ----------------------------------------------------------------------------- Was, wenn die neuen Herren ihren Besitz wieder an die rechtmäßigen Eigentümer herausrücken müssen ? (c) Die WELT online
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