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ZDF heute-journal vom 24. Januar 2004 |
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"Notfalls muss der Solidaritätsbeitrag erhöht werden" SPD-Politiker streiten nach Enteignungsurteil über Finanzierung von denkbaren Entschädigungszahlungen Wegen der nun möglicherweise notwendigen Entschädigungszahlungen für enteignete ehemalige DDR-Bürger auf Grund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofes haben ostdeutsche Politiker eine Anhebung des Solidaritätszuschlages ins Gespräch gebracht. |
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Der SPD-Bundestagsabgeordnete Klaas Hübner sagte der "Bild"-Zeitung: "Man wird wohl nicht darum herumkommen, den Solidaritätszuschlag zu erhöhen, falls durch das Urteil Entschädigungen in Milliardenhöhe auf die ostdeutschen Länder zukommen - auch wenn eine Abgabenerhöhung für die Wirtschaft problematisch wäre." Den sächsischen SPD-Landtagsabgeordneten Karl Nolle zitierte das Blatt mit den Worten: "Notfalls muss der Solidarbeitrag erhöht werden." Wiefelspütz: "Völlig abwegig" Einspruch empfohlen
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